Abhilfe bei Parkplatzsuche

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Abhilfe bei Parkplatzsuche

Wir kennen es alle, wir hassen es alle: Das lästige Suchen nach einem freien Parkplatz im Parkhaus, egal ob in der Innenstadt, im Hotel oder am Flugplatz. Das mühevolle Ein- und Ausparken in engen Parkbuchten, der Fußweg vom Parkplatz zum Ausgang, das anschließende Finden seines Fahrzeugs und des Automaten, der mit einem Ticket befüttert werden möchte – all das trägt sicher nicht zu einem entspannten Mobilitätserlebnis bei.


 Navigation zum Parkplatz

Dazu kümmern wir uns um die Digitalisierung aller bisher manuell nötigen Nutzerinterkationen – von der Suche nach einem freien Parkhaus, über die ticketlose Schrankenöffnung und Bezahlung bis hin zur exakten Indoor-Positionierung und der Routenberechnung zum freien Stellplatz.
Dabei sind nicht nur die technologischen Entwicklungen, sondern auch das Zusammenführen von Geschäftsmodellen von zwei grundsätzlich verschiedenen Branchen, nämlich der Parkhaus-Branche und Automobilindustrie, aufgrund der starken Segmentierung des Markts eine große Herausforderung.

Hochautomatisierung ist nur durch Vernetzung möglich

Im ersten Schritt führt die Digitalisierung zur Erhöhung des Kundenkomforts. Im Weiteren soll dadurch aber zusätzlich das hochautomatisierte Einparken in Parkhäusern möglich werden. Denn dazu ist die Vernetzung zwischen Fahrzeug, Nutzer und Infrastruktur unabdingbar.
Dazu entwickeln und optimieren wir bei trive.me eigene Indoor-Positionierungsalgorithmen für die Detektion der Position im GPS-freien Raum zur Ortung von Fahrzeug oder Nutzer. Diese kann dann für weitere Features genutzt werden. Z. B. Navigation zur freien Stellfläche, Analytics über den Belegungszustand, CarFinding usw. Im April schreiben wir einen Blogeintrag über unsere erste Installation in einem Parkhaus nahe Wolfsburg.

Die entwickelten Positionierungsalgorithmen werden von uns derzeit auch für eine weitere Produktinnovation genutzt. Um die Schranken kontaktlos zu öffnen, also ohne nerviges Ticketziehen und Bezahlen am Automaten, ist es notwendig eine Funkverbindung zwischen Nutzer und Schranke herzustellen. Die trive.me-Positionierungsalgorithmen liefern dazu die notwendige Information vor welcher Schranke sich der Nutzer derzeit befindet, um diese dann zu schließlich zu öffnen. Derzeit befindet sich diese Technologie und die passende App in der Entwicklung. Bereits Ende März sollen erste Tests in Parkhäusern in München stattfinden. Wir werden spätestens im Mai erste Testergebnisse veröffentlichen. Seid gespannt, welche coolen Möglichkeiten dadurch entstehen.

19. Mai, 2017|Kategorien: Automotive, Future, Highlight|0 Kommentare

Über den Autor:

Alexander Süssemilch
Jede Transformation braucht Menschen, die mit Herzblut an eine Sache glauben. Die Lust haben, die den Mut mitbringen mit ihren Ideen nicht nur DEM Megatrend der Automobilindustrie nachzugehen, sondern neue Wege zu finden. So jemand ist Alexander Süssemilch. Seine Schwerpunkte liegen im Bereich Elektronik/Elektrik. Seine Passion im vernetzten Fahren 4.0. Aus diesem Grund kümmert er sich bei uns darum, kontinuierlich neue Ideen zu generieren und diese in echte Mehrwert-Produkte umzusetzen.
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