TRIVE.ACCOUNT

Das Fahrzeug als mobile Device.

ZOES LEBEN MIT CAR ACCOUNT

Zoe, eine junge Frau in den 20ern. Für Sie ist vernetzte Technik keine Utopie und kein Luxus mehr, sondern ein fester Bestandteil des Alltags.Um ihr knapp 2 Jahre altes Auto auf dem neuesten Stand zu halten, nutzt sie den trive.account. Erst letzte Woche hat sie über diesen Car Account ein Update heruntergeladen, das ihr Fahrzeug um einen Spurhalteassistenten erweitert. Die benötigte Frontkamera war sowieso schon für andere Features verbaut, und die positiven Bewertungen ihrer Freunde im sozialen Netzwerk haben sie letztlich davon überzeugt, dass es sich um ein lohnenswertes Update handelt.
Für ihren Trip nach Berlin will sie mit ihren Freundinnen etwas mehr Spaß mit Fahrleistung haben. Kein Problem – für das Wochenende besorgt sie sich 30 PS mehr Leistung. Leistung, die sie auch nur am Wochenende braucht. Also zeitlich begrenzt. Zwei Jahre später hat Zoe endlich einen besseren Job gefunden. Und sie braucht ein neues Auto mit mehr Kofferraum. Kein Problem, alle ihre erworbenen Features sind beim neuen Auto auch automatisch freigeschalten. Begriffe wie Mobilitätserlebnis oder Fahren 4.0 sind ihr völlig egal – für sie ist der individuelle Nutzen des Fahrzeugs eine ähnliche Selbstverständlichkeit, wie die Benutzung des Internets.
trive.account hilft ihr dabei.
Warum sollten Zoe und wir 5 Jahre auf etwas warten, das Mobilität so viel besser macht? Was wäre, wenn all das nicht erst 2020 sondern schon 2015 greifbar wäre?

EIN UMDENKEN: VOM AUTO 4.0 ZUM FAHREN 4.0

Zukünftige Fahrzeuge werden sich ähnlich wie heutige Smartphones, nicht nur durch die verbaute Hardware, sondern verstärkt durch deren Softwarefunktionen differenzieren. Auf diese Trennung von Hard- und Software basiert die Kernidee des Dienstes trive.account. Durch diesen persönlichen „Car Account“ entsteht die Möglichkeit den Funktionsumfang des Fahrzeugs durch gezielten Zukauf von Funktionen („Functions on Demand“) maßgeblich zu erweitern. Der Car Account bietet so den Endnutzern die Möglichkeit den Funktionsumfang (z. B. Fahrerassistenzsysteme) den geänderten eigenen Bedürfnissen anzupassen. Dem Fahrzeughersteller ermöglicht der Car Account eine neue Art der Kundenbindung losgelöst von der Hardware „Fahrzeug“, sowie die Möglichkeit eine hohe Produktattraktivität über den gesamten Fahrzeuglebenszyklus auch durch „Over the Air Updates“ hinweg zu erhalten. Doch nicht nur das. Weiterhin sind alle Fahrzeugeinstellungen, die freigeschaltene Performance (z. B. Motorleistung) und alle „Personal Connections“ im Account gespeichert. Meldet sich der User am Fahrzeug an, werden alle gespeicherten Features und Functions geladen.
Der Car Account revolutioniert somit das Verständnis von Funktionen im Fahrzeug. Dadurch entstehen für Fahrzeughersteller und Fahrzeug-Endkunden viele Vorteile. Derzeit gibt es erste Ansätze zur Update-Fähigkeit von Fahrzeug-Funktionen in Fahrzeugen bei einzelnen Automobilherstellern. Durch den Car-IT-Dienst „trive.account“ entsteht für Fahrzeughersteller jedoch die Möglichkeit, neue Geschäftsmodelle zu realisieren. Es kann eine separate Vermarktung von Funktionen erfolgen. Auch ein Update von aktuellen Funktionalitäten nach SOP (Start of Production) ist durch den Account und den damit verbundenen Vertriebskanal möglich, was zu einer erheblichen Reduzierung der „Time to Market“ von Softwareapplikationen führen kann. Die Fahrzeughersteller haben bereits in den letzten Jahren damit begonnen Ihre Produkte im Direktvertrieb zu vermarkten, um direktes Kundenfeedback und -informationen zu erhalten und Maßnahmen zur Kundenbindung zu initiieren. Die Einführung von kundenspezifischen Accounts ist die konsequente Weiterführung dieses Trends. Damit steht der Automobilhersteller im ständigen Kontakt zum Endkunden und dessen Bedürfnisse. Die dadurch resultierende Markenbindung der Endkunden an die Fahrzeughersteller wird verstärkt.